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DRK-Mitarbeiterin Helga Kranz in den Ruhestand verabschiedet

Nach über 25 Dienstjahren bei der Odenwälder Rotkreuzorganisation wurde dieser Tage Helga Kranz in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Kreisgeschäftsführer Holger Wießmann würdigte Helga Kranz als eine geschätzte Mitabeiterin mit einem großen Maß an fachlicher Kompetenz und großem persönlichen Engagement. Loyalität, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit zeichnen die Jubilarin aus. „Sie waren uns eine sehr verlässliche, durchaus auch kritische Mitarbeiterin, die auch über den Tellerrand hinausschauend die Entwicklungen in unserem Kreisverband verfolgte“, so Wießmann.

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen waren zur Verabschiedung gekommen und unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die Beliebtheit der künftigen Ruheständlerin, die als stellvertretende Leiterin der Finanzbuchhaltung auch lobende Worte von DRK-Schatzmeister Helmut Nowak entgegennehmen konnte, der ihr ein hohen Verantwortungsgefühl bestätigte.

Nach ihrer Schulbildung 1974 absolvierte Helga Kranz eine Ausbildung als Industriekauffrau. Eine Weiterbildung zur geprüften Sekretärin schloss sich an.

Von 1978 bis 1982 arbeitete sie als kaufmännische Angestellte, bevor Helga Kranz 1984 eine Tätigkeit als Buchhaltungssachbearbeiterin übernahm und bis zu ihrem Wechsel 1993 zum Odenwälder DRK-Kreisverband ausübte.

Durch berufliche Erfahrungen und zahlreiche Fortbildungen qualifiziert, arbeitete Helga Kranz im DRK zunächst als kaufmännische- und Verwaltungsmitarbeiterin in der damals zum DRK gehörenden therapeutischen Einrichtung „Auf der Lenzwiese“ im Höchster Ortsteil Hassenroth, und übernahm 1997 die Postition der stellvertretenden Leiterin der Finanzbuchhaltung, eine Tätigkeit, die sie, sehr zur Zufriedenheit auch ihres unmittelbaren Vorgesetzten Alexander Zimmermann, bis zu ihrer Versetzung in den Ruhestand ausübte.

„Mit Helga Kranz verabschieden wir eine Mitarbeiterin, auf die wir uns sehr verlassen konnten, die ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung immer vollumfänglich gerecht wurde und die sich im Kollegenkreis, wie auch bei Vorgesetzten, großer Beliebtheit erfreute“, so Wießmann abschließend.