Das Erlebniscafé des Roten Kreuzes lädt ein

Neue Themen und Termine für 2026 stehen fest
Das Erlebniscafé beim Roten Kreuz in Erbach ist ein Treffpunkt für Menschen, die sich zur sogenannten Generation Plus zählen. Das Lebensalter spielt dabei keine Rolle. Information, Aufklärung und Unterhaltung stehen im Vordergrund. Geöffnet hat das informative Erlebniscafé an ausgewählten Dienstagen von 14.30 bis 16.30 Uhr.
Am Dienstag, den 14. April, kommt „Es Eierkättsche“ nach Erbach und erzählt historische Geschichten. Wer die belesene Dame kennenlernen möchte, kommt um 15 Uhr an die Tourist-Information am Marktplatz.
Dienstag, den 21. April, werden die Stimmen erhoben. Feine Soprane, durchdringende Tenöre, satte Baritone und tiefe Bassisten sind gefragt. Aber auch Brummer und des Gesanges Unkundige sind herzlich zu diesem Nachmittag eingeladen. Der Spaß und die Freude stehen im Vordergrund!
Am Dienstag, den 5. Mai, ist um 14.30 Uhr der Notar Stephan Grünewald Gast im Café. Er berichtet über wichtige Angelegenheiten der „Generation Plus“ und beantwortet Fragen. Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung werden dabei vorwiegend die Themen sein.
Am Dienstag, den 19. Mai, kommt Oliver Happ von der Diakonie in Michelstadt, berichtet über die Erkrankung Demenzund stellt sich allen Fragen hierzu.
Dienstag, der 16. Juni, ist für Jane Kosin reserviert. Sie bietet ein unterhaltsames Training für das Gedächtnis an.
Am Dienstag, den 7. Juli, findet das beliebte Sommerquiz mit DRK-Mitarbeiterin Beate Hauck wieder statt. Auf geht´s. Wo sind die Kapazitäten des Wissens?
Dienstag, den 21. Juli, läutet DRK-Sozialarbeiterin Kathrin Schröder mit „Kennen Sie Kino?“ die Sommerpause ein. Sie erzählt über den Kult und die Geschichte des Filmtheaters.
Die Besuche sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Gefördert wird das Treffen von der kreisstädtischen Schmitt-Lynker-Stiftung.
Erlebnis-Café
Bahnstraße 43 (barrierefreier Eingang in der Alten Poststraße um die Hausecke herum)
64711 Erbach
Ihre Ansprechpartnerinnen zum Erlebnis-Café
Beate Hauck und Katrin Schröder



