Erste-Hilfe-Kurse mit geringer Teilnehmerzahl finden statt

Rotes Kreuz weist auf strenge Sicherheitsvorkehrungen hin

Die Abteilung Breitenausbildung unseres DRK-Kreisverbandes teilt mit, dass der Fachbereich seine Erste-Hilfe-Kurse während der Pandemie unter der Einhaltung strenger Auflagen anbietet. „Denn für Führerscheinanwärter und manche Berufsgruppen sind diese Nachweise verpflichtend“, weiß Sabine Kugelmeier, die die Kurse plant.

Sie unterstreicht die Abstandsregeln, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske sowie die gründliche Handhygiene. „Nur unter der Erfüllung dieser behördlichen Auflagen dürfen wir tätig werden und achten im Sinne der Teilnehmenden auch auf die Befolgung der Vorgaben“, erklärt die Fachfrau.

So müssen die Masken während des Kurses dauerhaft getragen werden. Deshalb rät Kugelmeier dazu, gleich mehrere der zugelassenen medizinischen Mund-Nasen-Bedeckungen oder FFP-2 Masken mitzubringen.

Die Gruppengrößen werden an die Vorgaben vor Ort angepasst. Allen Teilnehmenden werden Einmalhandschuhe zur Verfügung gestellt. Die praktischen Übungen sind auf das Mindestmaß der Notwendigkeiten reduziert, um ein Ansteckungsrisiko zu vermeiden.

Bei Anzeichen von Erkältung oder unklaren Krankheitssymptomen bittet das Rote Kreuz darum, auf eine Teilnahme zu verzichten. Personen, die sich in Quarantäne befinden oder anderen Maßnahmen der Isolierung unterstehen, sind vom Besuch der Kurse verständlicherweise ausgeschlossen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung zu den verschiedenen Kursangeboten finden Sie auf der Seite unseres Fachbereichs: Erste-Hilfe-Ausbildung

Anmeldungen/Ihre Ansprechpartnerin:

Sabine_Kugelmeier
Sabine Kugelmeier
   06062 6070 oder 607-77
erste-hilfe@drk-odenwaldkreis.de