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DRK fordert freie Fahrt für Freiwilligendienstleistende

Bevorzugte Beförderung mit Bus und Bahn im Blick

Freie Fahrt für Freiwilligendienstleistende fordern für das Rote Kreuz im Odenwaldkreis (v.l.) Marc Oliver Keil, stellvertretender Fachbereichsleiter Freiwilligendienste, Kreisgeschäftsführer Holger Wießmann und Dagmar Emig-Mally, Hauptabteilungsleiterin Soziale Dienste. Die beiden FSJ-ler Isabell Böhm und Leon Beck erklimmen symbolisch schon die Lok. © DRK-Odenwaldkreis/Michael Lang

Auch das DRK-Odenwaldkreis ist dabei, wenn sich am Donnerstag, dem 5. Dezember, mehrere Träger von Freiwilligendiensten mit verschiedenen Aktionen bundesweit dafür stark machen, dass Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolvieren, öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei nutzen können.

Seit Beginn dieses Jahres dürfen dies bereits Angehörige der Bundeswehr. Für Beamte und Angehörige des Öffentlichen Dienstes in Hessen gibt es jene Vergünstigung  schon länger.

Mit aktuell 175 Freiwilligen im Odenwaldkreis und 260 im durch fachliche Kooperation angliederten Kreis Bergstraße, ist das DRK-Odenwaldkreis der viertgrößte Freiwilligendienstanbieter in Hessen.

„Unsere Freiwilligen leisten mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Dieser Einsatz verdient Anerkennung und Wertschätzung“, sagt Dagmar Emig-Mally, Hauptabteilungsleiterin Soziale Dienste im Kreisverband, und fordert gemeinsam mit ihren Kollegen die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs für die Betreffenden.

Offene Stellen bei den Freiwilligendiensten sind vereinzelt verfügbar. Bewerbungsfristen gibt es nicht. Somit können sich auch Kurzentschlossene direkt melden.

Der nächste Informationsabend für Interessierte mit oder ohne Eltern findet am Dienstag, dem 10. Dezember, um 17.30 Uhr im Gebäude in der Werner-von-Siemens-Straße 14 in Erbach statt. In Bensheim trifft man sich am Donnerstag, dem 12. Dezember, um 17 Uhr in der Heidelberger Straße 4.