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Rosi Geist in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

Die Aufnahme zeigt Rosi Geist (2. v. l.) mit ihrer Nachfolgerin Sabine Münne und Kreisvorsitzendem Georg Kaciala (r.) sowie Kreisgeschäftsführer Holger Wießmann.© Kai Richter / DRK

Fast 30 Jahre war Rosi Geist in der Odenwälder Rotkreuzorganisation an zentraler Stelle tätig. Genaugenommen hat sie am 01.04.1988 ihre Beschäftigung als Sekretärin, später auch Assistentin der Geschäftsführung, speziell des Kreisgeschäftsführers, aber auch des Vorstandes, aufgenommen.

Während anfangs noch die Mitwirkung bei Blutspendeaktionen, die Organisation des in früheren Jahren stattfindenden Wohltätigkeitsballs und Weihnachtsbasars beim Michelstädter Weihnachtsmarkt zu ihren Tätigkeiten zählte, konzentrierten sich die Aufgaben in späteren Jahren auf Sekretariatsaufgaben, die Teilnahme und Protokollführung bei Vorstandssitzungen, die Erstellung des DRK-Infoheftes und Jahresberichtes, EDV-Angelegenheiten, ebenso die Pflege der Homepage.

Seit Dezember 2004 war die Ruheständlerin als Projektleiterin der Modetruhe eingesetzt, die sie von Anfang an mitaufgebaut und begleitet hat. Insbesondere die Wertschätzung des Engagements ihrer rund 40 ehrenamtlichen Helferinnen war ihr immer sehr wichtig. Der Erfolg bestätigt ihre gute Arbeit im und mit dem Team.

Ihr Wirken an der Schnittstelle zwischen Mitarbeitern, Geschäftsführung und Vorstand setzte besonderes Vertrauen voraus. Rosi Geist war Netzwerkerin nach allen Seiten, sei es innerhalb des DRK, zu anderen Verbänden, zu Bürgern, Organisationen, Unternehmen und Behörden.

„Ihre wertvolle Arbeit hat das Rote Kreuz über fast 30 Jahre hinweg bereichert. Sie waren uns immer eine sehr gute Mitarbeiterin, die auch das Vertrauen des Vorstandes genoss. Ihren Ruhestand haben Sie sich wahrlich verdient“, so Kreisvorsitzender Kaciala.

In ihrer langjährigen Tätigkeit hat Rosi Geist viele Höhen und Tiefen des Kreisverbandes des Roten Kreuzes im Odenwaldkreis erlebt und durch ihr engagiertes Arbeiten gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen dazu beigetragen, dass sich der Wohlfahrtsverband und die Hilfsorganisation Rotes Kreuz zu einem stabilen Faktor im Odenwaldkreis entwickelt hat.

Im Kreis der Kolleginnen und Kollegen, der Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes sowie zahlreicher Gäste, mit der die Ruheständlerin berufliche Verbindungen pflegte, dankten Kreisvorsitzender Georg Kaciala und Kreisgeschäftsführer Holger Wießmann ihrer langjährigen Mitarbeiterin für die nahezu drei Jahrzehnte dauernde Treue zum Verband, für die in dieser Zeit vertrauensvolle Zusammenarbeit und das nach allen Seiten engagierte Wirken.

„Ich bin froh, dass ich mit Ihnen so lange zusammenarbeiten konnte. Sie waren mir neben der Sekretärin auch Assistentin, Beraterin, Kritikerin und Vertraute. Ich konnte mich immer auf Sie verlassen, so Kreisgeschäftsführer Wießmann abschließend“.